Tembe Elephant Park, 20.3

5.30 Uhr. Der Wecker klingelte unbarmherzig. Also raus aus den Federn, Zähne geputzt, rein in die Klamotten und noch schnell im Restaurant einen Instant-Kaffee eingeworfen und dann auf den Safari-Truck aufgesessen. Vezi holte uns um Punkt 6 ab und wir fuhren der aufgehenden Sonne entgegen. Es lag ein leichter Nebelschleier über der üppig grünen Landschaft mit ihren Schirmakazien und Marulabäumen. Es war eine friedliche Stimmung. Impalas übten Bocksprünge und vergnügten sich mit den Nyalas und allerlei Vögeln am Wasserloch. In der Ferne graste eine große Büffelherde. Löwen waren leider keine unterwegs. Zwar sahen wir ihre Spuren im Sand, doch die führten geradewegs in den dichten Busch. Keine Chance also. Doch wir hatten einen solch schönen Morgen mit all den Tieren und der wunderschönen Landschaft, was machte es da schon aus, dass wir mal wieder den König der Tiere nicht gesehen haben.
Frühstück und dann Pool. Das war das Programm. Noch einmal den Luxus einer schönen Lodge genießen, bevor es dann am nächsten Tag losgehen sollte mit Camper und schlafen in der freien Natur.