Blutkoppe, 15.5

Nach einer heißen Dusche wurde Cordula bepackt und dann ging es den steilen Pass wieder hinunter und zur Blutkoppe weiter. Dafür hatten wir uns schon in Sesriem das Permit bei der Nationalpark-Behörde geholt.
Nach etlichen Stunden Fahrt hatten wir endlich unser Ziel erreicht konnten unser Lager errichten und auf den Sonnenuntergang warten. Wir waren ganz alleine und sobald es dunkel wurde war es ganz still, nur unser Feuer knisterte munter vor sich hin. Der Kap-Fuchs war der einzige, der uns noch Gute Nacht wünschte