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Omandumba, 19.4 bis 20.4

Auf dem Weg nach Omandumba über die Spitzkoppe

Erongo Gebirge
Erongo Gebirge

19.4

Karfreitag und für uns hieß es Abschied nehmen von unserer gepflegten Vorgartenidylle. Wir stockten unsere Vorräte auf und dann ging es wieder auf die Straße. Über die Spitzkoppe, mit vielen Fotostopps ging es zur Omandumba Lodge, wo wir zwei Nächte bleiben wollten. 
Wir wurden schon erwartet und dann konnten wir zu unserem einsamen Campingplatz fahren. Ähnlich schön gelegen wie die Namibgrens. Wenn man den Schildern am Gate Glauben schenken wollte, so gab es hier Löwen, Leoparden und Hyänen. Wir waren gespannt was uns die Nacht bringen würde.
Als wir alles aufgebaut hatten wurde es dunkel und donnerte. Würde es regnen? Wenig spätestens es dann tatsächlich leicht, aber wir hatten ja ein Dach unter dem wir geschützt sitzen konnten. Unser kleiner Grill hatte auch noch Platz, so waren wir bestens untergebracht.


20.4

Die Nacht war unruhig, aber nicht wegen irgendwelcher Raubtiere. Was uns wirklich den Schlaf raubte waren irgendwelche schwatzhaften Nachtvögel, die in unserer Nähe im Baum saßen. Dafür gab es ein ausgedehntes Frühstück und danach wurde mal wieder Ordnung gemacht. Markus sortierte Bilder, ich schrieb und las. Das war wie Urlaub. Nach dem wir im Haupthaus ein wenig das freie WiFi genutzt hatten, um das Neueste zu erfahren, machten wir uns dran zu kochen. Das Potjiekos war uns echt gelungen und wir waren so satt, dass wir früh schlafen gehen mussten, da uns die Augen zuklappten.